Dieser Text beschreibt Maximilian I. (HRR). Der untere Text beinhaltet die Maximilian I. (HRR) Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Maximilian I. (HRR) Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Maximilian I. (HRR) fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Maximilian I. (HRR) möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Maximilian I. (HRR) Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Maximilian I. (HRR) beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Maximilian I. (HRR). Fragen zu dem Thema Maximilian I. (HRR) können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Maximilian I. (HRR) Artikel Maximilian nimmt die Huldigung der weltlichen und geistlichen Stände (einschließlich des Papstes) entgegen. Aus: Liber missarum der Magarethe von Österreich, von Petrus Almaire (um 1515).
Maximilian I. von Habsburg (* 22. März 1459 in Wien; †12.01 1519 in Wels, Oberösterreich) war Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Maximilian wurde in Wien als Sohn von Kaiser Friedrich III. geboren. 1477 heiratete er die Tochter von Karl dem Kühnen, Maria, Erbin von Burgund. Während dieser Ehe erhielt Maximilian, nach Karls Tod, die Niederlande und Franche-Comté, während Frankreich sich das eigentliche Burgund einverleibte.
1486 wurde er zu dem König des Heiligen Römischen Reichs gewählt, sieben Jahre später, 1493, wurde er Kaiser desselbigen. In dem folgenden Jahr marschierte Frankreich in Italien ein, was zu den längerfristigen Italienischen Kriegen führte, die erst nach Maximilians Tod zu Gunsten des Reiches entschieden werden konnten.
Von seinen Versuchen, die Struktur des Heiligen Römischen Reiches zu reformieren, hatte zumindest die Institution der Reichskreise Bestand.
Maximilian nahm 1508 die Kaiserwürde mit Zustimmung des Papstes an.
Um den wachsenden Druck, der durch Verträge der Herrscher Frankreichs, Polens, Ungarns, Böhmens und Russlands auf dem Reich lastete, zu vermindern, aber auch Böhmen und Ungarn für Habsburg zu sichern, traf sich Maximilian 1515 mit den jagiellonischen Königen Wladislaw II. von Ungarn und Böhmen und Sigismund I. von Polen in Wien. Die dort arrangierten Hochzeiten brachten Habsburg ein Jahrzehnt später die Königswürde über Ungarn und Böhmen ein. Maximilians Nachfolger als Kaiser war sein Enkel Karl V., sein Sohn Philipp war bereits 1506 gestorben.
Sein Grabmal in der Hofkirche in Innsbruck blieb unvollendet.
Maximilian machte sich um die Förderung des Geisteslebens in seinem Reich verdient; er setzte sich für den Humanismus ein und brachte die Künste voran. Er gab auch poetische Werke heraus, die von ihm konzipiert waren und von Mitarbeitern gestaltet wurden. Der Theuerdank allegorisiert Maximilians Brautwerbung, der Weißkunig (unvollendet) berichtet von seinen Taten bis 1513 und der ca. als Plan vorhandene Freydal von seinen Turnieren.
Wohl vermittelt über Willibald Pirckheimer trat Maximilian 1512 zu
Albrecht Dürer in Verbindung; ab 1515 erhielt Dürer eine jährliche Rente
von 100 Gulden vom Kaiser.
Buch-Tipp: 4 Bände Shakespeare: 4 Bde. Einfach toll. Die Bücher sind sehr schön gemacht und alle Shakespeare Klassiker in vier Büchern. Einfach Klasse. 5 Sterne. |
- Bernd Schneidmüller/Stefan Weinfurter (Hrsg.): Die deutschen Herrscher des Mittelalters, Historische Porträts von Heinrich I. bis Maximilian I., Verlag C.H. Beck : München 2003, 624 S., 5. Abb., 3 Karten und 7 Stammtafeln.
|
Weiteres zu dem Artikel Maximilian I. (HRR) | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Humanismus, Heinrich, Philipp, Habsburg, Grabmal, Jahrzehnt, Burgund, Friedrich, Huldigung, Zustimmung, Reich, Sigismund, Frankreich, Verlag, Enkel, Institution | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Maximilian I. (HRR)' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Maximilian I. (HRR) Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Maximilian I. (HRR)' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Maximilian I. (HRR)' und 'Maximilian I. (HRR)' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Maximilian I. (HRR)' Beschreibung entsprechen.
|
|
|